THORSTEN ROSEMANN

Ich gehöre zur Generation der Baby-Boomer der 1960er Jahre, wo man in der schönsten Stadt der Welt vom Stapel gelaufen ist, wie es sich für einen waschechten Hamburger Jung gehört.


Filmen tue ich seit 1977. Zuerst viel unsinniges Zeug, wie man das als Jugendlicher so macht, noch mit der Super 8 - Filmkamera und echten perforierten Film. Später stieg man für kurze Zeit auf das analoge Videoformat um, kehrte jedoch nochmals kurz zum Super 8 - Film zurück, um sich letztlich dem digitalen Videoformat zu widmen, auf denen heute meine Filme entstehen. Doch Super 8 habe ich nie ganz aufgegeben und verwende dieses Format auch heute noch, wenn auch nur gelegentlich.


Neben etlichen Kurzfilmen, die im Laufe der Jahre entstanden sind, habe ich mittlerweile zwei abendfüllende Dokumentarfilme gedreht, weitere Filme werden folgen.


Doch der Film ist nicht allein mein Interesse. Seit einiger Zeit widme ich mich vermehrt dem Schreiben, was zur Folge hat, dass ich gegenwärtig an einem Buch arbeite und satirische Texte für ein kommendes Kabarettprogramm verfasse. Auch schreibe ich seit ein paar Jahren gelegentlich Texte für Filmmagazine (Cine 8-16, Pranke), sowie vereinzelnd Texte für DVD & BluRay-Veröffentlichungen. Des weiteren spreche ich gelegentlich Audiokommentare zu besonderen Filmen auf.


Für die Satire interessiere ich mich seit meinem 15. Lebensjahr, dem in den 1990er Jahren ein kurzer Ausflug auf die Kabarettbühne folgte. Seitdem ist man dem Ganzen aus zeitlichen Gründen nicht mehr gefolgt. Doch eine Neuauflage steht bevor. Daher auch die Texte für ein neues Kabarettprogramm.


Ich bin neugierig auf das Leben, wenn ich auch nicht jeden Mist mitmache. Mainstream ist ohnehin nicht mein Ding. Es sind die kleinen und versteckten Dinge des Lebens, welche die Würze ausmachen. Das gilt auch für den Film. Ich setze die Ideen um, die mir vorschweben. Auftragsarbeiten gibt es bei mir nicht. Mit manchen Sachen hat man Erfolg, mit manch‘ anderen eben nicht.


Und wenn man bei einer Sache mal scheitert, sehe ich das mehr als Chance, als wie als Niederlage. Wie sagte der große Bud Spencer doch einst: „Futtetenne“ (Scheiß drauf).

Steckbrief

Heimathafen
Hamburg / Stapellauf in den 1960er Jahren

Beruflicher Werdegang
Sehr vielseitig. Krankenpflege, Medizin, Polizei, Verwaltung.

Wirkungsorte
Hamburg (Hamburg)
Berlin (Berlin)
Barby (Sachsen-Anhalt)
Köln (Nordrhein-Westfalen)
Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg)

Mitgliedschaft
Kulturwerk Rahlstedt e.V.
Bürgerverein Rahlstedt e.V.
Nihon Media e.V.
Kinemathek Hamburg e.V.
Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.V.

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